Ampache – Streaming Sterver Teil 3

Ampache bietet die Möglichkeit die Musik an verschiedene Clients im LAN zu streamen. Es werden hierbei unterschiedliche Programme unterstützt. Eine Listet findet man im ampache.org/wiki

Möchte man nicht als Admin auf den Ampache zugreifen, dann ist noch ein anderer Benutzer über die Weboberfläche anzulegen.

Im nachfolgenden Beispiel wird aufgezeigt, wie man den mächtigen Amarok, mit Ampache verbindet.

Zuerst meldet man sich an seinem Ampache-Dienst an ➡ http://localhost/ampache.

Es sind nun einige Angaben zu machen:

  • Name dient nur zur Orientierung in Apmache
  • Benutzer: damit kann man festlegen, welcher Benutzer welche Rechte hat, wenn er über API auf den Ampache-Server zugreift.
  • RPS + Stream Zugriff auswählen
  • IPv4 or IPv6 Address: Hier definiert man den IP-Bereich, der auf Ampache zugreifen darf. Im Beispiel ist der gesamte Adressen eines LANS freigegeben. Damit hat jeder PC mit einer IP zwischen 192.168.2.0 und 192.168.2.254 Zugriff

Nachdem nun alle erforderlichen Konfigurationen in Ampache vorgenommen wurden, gilt es den Amarok vorzubereiten.
Amarok öffnen –> Einstellungen –> Amarok einrichten …

In dem Eingabedialog sind nun die Informationen über den Ampache-Server einzugeben

  • Name, dient zur Orientierung in Amarok
  • Server, es ist einzugeben http://<IP-ADRESSE-DES-SERVER>/ampache
  • Benutzername
  • Passwort

Natürlich kann man den Ampache-Server auch auf dem lokalen PC mit Amarok ansprechen. Anstatt der IP-Adresse gibt man dann http://localhost/ampache als Server ein.

Nachdem man alle Änderungen gespeichert hat, kann man auf den Ampache und dessen Musikdatenbank zugreifen.

Eine Antwort auf „Ampache – Streaming Sterver Teil 3“

  1. Was mich an dem Ampache-Plugin stört, ist das grottige UI. Ich wünschte ich könnte das ändern oder herausfinden, an wen ich mich wenden kann…

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