Meine Home Office Ausstattung

In diesem Beitrag gewähre ich euch einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsplatz. Im nachfolgenden habe ich die einzelnen Komponenten aufgelistet die sich so über die vergangenen Jahre angesammelt haben und die ich so Tag für Tag nutze.


Inhaltsverzeichnis

  1. Schreibtisch
  2. Bürostuhl
  3. Laptop
  4. Monitor
  5. Tastatur
  6. Maus für den Schreibtisch
  7. Maus für unterwegs
  8. Verschlüsselter USB-Stick für Passwortmanager und sensible Daten
  9. YubiKey Hardwaretoken
  10. Externe Speichermedien
  11. Schreibtischlampe
  12. Handyhalterung
  13. Laptop-Ständer
  14. Webcam
  15. Headset
  16. Mehrfachsteckdose
  17. Funksteckdose
  18. Ergonomie am Arbeitsplatz

Schreibtisch

Vor ein paar Jahren habe ich mir einen neuen höhenverstellbaren Schreibtisch  (*) gekauft. Dabei war mir eine große Tischplatte wichtig, so dass zwei Monitore, Tastatur, Maus, Laptop und auch noch analoge Gegenstände, wie z.B. Schreibblock und Stift, vernünftig Platz haben.

Da die Tischplatte einfach weiß sein sollte habe ich mich damals für ein günstiges Angebot aus dem Internet entschieden.

Als wichtiges Extra habe ich einen Kabelkanal mit gekauft, der alle Steckdosen und Kabel aufnimmt die sonst auf und unter dem Tisch unordentlich herumliegen und eigentlich ständig im Weg sind. Befestigt wird er unsichtbar an der Unterseite der Tischplatte.


Bürostuhl

Mein Bürostuhl ist ein Wagner AluMedic 10. Da man doch sehr lange auf dem Stuhl sitzt, wollte ich eine vernünftige Sitzgelegenheit.

Der Stuhl ist durch die Lordosenstütze und dem Dondola-Sitzgelenk “freundlich” zum Rücken. Bei längeren Telefonaten, Webcasts oder einfach beim Netflixen ist die Kopfstütze eine willkommene Auflage für den Kopf, um den Nacken zu entlasten.
Als B-Ware und mit Inzahlungsgabe meines alten Bürostuhls im Factory Outlet des Herstellers gab es einen sehr ordentlichen Rabatt.
Wohnt ihr in der Nähe des Herstellers, dann lohnt sich ggf. ein Besuch des Outlets um ein Schnäppchen zu machen.


Laptop

Seit eigentlich immer nutze ich Laptops von DELL, so auch jetzt. Damals vor Jahren war es für mich wichtig, dass ich auf den Geräten im DualBoot neben einem Windows-Betriebssystem auch ein Kubuntu-Linux installieren konnte.

Jetzt ist mir wichtig, dass das Gerät läuft und auch eine voll funktionsfähige Dockingstation für den Anschluss aller Peripherie-Geräte verfügbar ist. Ich bin da also irgendwie auf die Marke eingefahren, da ich noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht habe. Jede Spielerei, also nur Kubuntu/Ubuntu, DualBoot mit Windows oder wie jetzt ein Windows 10, haben die Laptops ohne große Probleme mitgemacht.

Ich habe zum Beispiel immer noch einen 12 Jahre alten Dell Latitude auf dem das aktuelle Ubuntu Groovy Gorilla 20.10 flüssig läuft und der als Streaming-Gerät für Netflix und Backup-Server für meine Nextcloud im Netzwerk nach Bedarf werkelt. (Gut, bei diesem Modell war noch nicht alles fest verklebt und ich habe die Festplatte und den RAM vor ein paar Jahren aktualisiert, aber trotzdem ist die fest verbaute Hardware ohne Defekte 🙂 )

Aktuell nutze ich einen “Dell XPS 13” aus dem Jahr 2017, der an einer Docking Station TB16 hängt.

Der XPS-Laptop gehört sicherlich nicht zu den preisgünstigen Modellen, aber nach wie vor läuft auf dem Gerät alles flüssig und ohne Probleme. Wenn das Gerät solange durchhält wie meine vorherigen Laptops, dann kann ich den noch einige Jahre nutzen.

Durch die Docking Station lassen sich viele Peripherie-Geräte ohne weiters anschließen und die überschaubaren Ports des Laptops sehr gut erweitern.

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Monitor

Zu meinem Monitor, den ich mir letztes Jahr am Black Friday gekauft habe, habe ich bereits einen Artikel geschrieben.
Samsungs 49 Zoll QLED-Monitor C49RG94SSU – Tipps und Tricks für das tägliche Arbeiten

Nach Jahren habe ich meine zwei alten 24 Zoll Monitore gegen den sehr, sehr großen Monitor aus dem Hause Samsung getauscht.

Mittlerweile arbeite ich an dem Monitor seit einiger Zeit und schreibe dort neue Beiträge für meinen Blog.
Als Fazit kann ich sagen, dass ich den Monitor gerade für das Arbeiten mit mehreren geöffneten Fenstern super finde. Jedoch benötigt man zwingend, aus meiner Sicht, das Tool “Power Toys”, um die Fenster schnell und effizient auf der großen Fläche anzuordnen. Ich habe das kleine Stück Software auch im oben genannten Artikel bereits erklärt.
( ➡ Fenster auf Bildschirm anordnen mit Power Toys)

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Tastatur

Ich schreibe seit meinem Studium Anfang der 2000er auf einer Tastatur aus dem Hause Microsoft. Ich habe mittlerweile mein erstes Keyboard des Modells gegen ein Neues ausgetauscht, da nach über 10 Jahren des täglichen Gebrauchs die Tasten abgenutzt waren. Nach wie vor liebe ich die “Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000“. Es ist einfach eine super Tastatur.

Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000
Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000

Die Tastatur ist über ein USB-Kabel am PC oder der Docking-Station angeschlossen und ist damit absolut wartungsarm. Es ist kein Batterietausch oder ein Aufladen notwendig, das Ding läuft einfach wenn man den PC anschaltet. Was will man mehr?

Die Funktionstasten der Tastatur finde ich nach wie vor klasse. Damit kann ich mit einem einfachen Tastendruck meine Favoriten-Programme ganz einfach starten. Auch habe ich den Lautstärkeregler und die Stummtaste immer in Reichweite.
Gar nicht nutze ich die Vor- und Zurücktaste. Das funktioniert über die Maus einfach schneller.

Vom Schreibgefühl ist die Tastatur auch nach jahrelangem daraufrumgeklopfe noch topp! Die Haptik und der mechanische Anschlag ist für das Schreiben sehr angenehm und der Anschlag immer deutlich spürbar. Auch sehr gelungen ist die Handballenauflage. Die Möglichkeit die Tastatur mit der mitgelieferten Erhöhung zu nutzen ist mal ganz nett, bringt mir aber für das Schreiben nichts, weshalb ich das nicht verwende.

Eine ergonomische Tastatur, mir der Unterbrechung der Tasten in der Mitte ist am Anfang eine kleine Umstellung. Man gewöhnt sich aber sehr schnell daran.

Mittlerweile gibt es die Tastatur von Microsoft nicht mehr. Das Modell erhielt ein Update und jetzt nennt sich die Tastatur schlicht Microsoft Ergonomic Keyboard (*).

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Maus für den Schreibtisch

Meine Wahl ist auf die kabellose Logitech MX Vertical (*) gefallen. Zuvor hatte ich schon eine Logitech MX Maus, jedoch kabelgebunden und war damit super zufrieden. Die verwendete Lasertechnologie für das Abtasten der Oberfläche funktioniert super. Die Maus sendet ganz präzise die Informationen an den Empfänger und damit ist das Arbeiten sehr flüssig.

Die Maus liegt super in der Hand und die Funktionstasten sind gut platziert. Durch die Einstellungsmöglichkeiten über die Software lässt sich die Maus auch sehr einfach an die eigenen Vorlieben in Bezug auf Geschwindigkeit des Mauszeigers anpassen.

Macht der Akku in der Maus mal schlapp, dann kann man einfach das mitgelieferte USB-Kabel anschließen und weiterarbeiten. Man muss keine Batterie tauschen oder warten bis der Akku geladen ist. Arbeiten ist also immer möglich.

Die Ergonomie war für mich auch ein Grund für den Kauf. Ich hatte zuvor bereits eine ergonomische Maus und durch die Handhaltung werden, einfach nach meinem Gefühl, die Muskeln im Unterarm nicht so arg angespannt wie bei einer normalen Maus. Das Risiko für Tennis und/oder Golfarm reduziert sich nach meiner Meinung.

Aber auch hier gilt es ein wenig Zeit für die Umgewöhnung einzuplanen. Die Maus liegt anders in der Hand als eine normale Maus.

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Maus für unterwegs

Für unterwegs habe ich eine andere Maus, die kleiner und leichter zu transportieren ist. Ich habe da seit Jahren die Logitech MX Anywhere (*) Maus in der ersten Generation im Einsatz. Die Größe ist super für unterwegs und auch die MX-Technologie ist genial. Sogar auf Glastischen lässt sich das kleine Ding ohne Probleme nutzen, es gibt da (kaum) Probleme.

Die Maus gibt es mittlerweile in der dritten Generation. Der Preis ist über die Jahre seit der ersten Generation auch immer gewachsen, aber wenn die Hardware solange durchhält wie bei mir, dann ist das topp.

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Verschlüsselter USB-Stick für Passwortmanager und sensible Daten

Ich verwende bereits seit eigentlich immer einen verschlüsselten USB-Stick, um dort meinen Passwortmanager in portabler Version sicher abzuspeichern. Am Anfang habe ich noch einen normalen USB-Stick mit TrueCrypt verschlüsselt, dann mit dem “Nachfolger” VeraCrypt und seit einigen Jahren verwende ich einen hardwareverschlüsselten Stick. Meine Wahl ist dabei auf den iStorage datAshure mit 64GB gefallen.


Mein verwendeter Passwortmanager ist der KeePassXC ( ➡ https://keepassxc.org/, den ich bereits mehrmals hier im Blog vorgestellt habe. Zudem ist der auch noch mit einem YubiKey 5Ci (*) abgesichert.
(Zum Beitrag ➡ Passwortmanager mit YubiKey absichern )


YubiKey Hardwaretoken

Ich verwende den YubiKey nicht nur zum Absichern meines Passwortmanagers, sondern auch zum Anmelden an meinem Laptop. Zum YuibKey habe ich bereits eine sehr ausführliche Artikelserie geschrieben. ➡ YubiKey

Yubico - YubiKey 5C NFC - Two Factor Authentication USB...
Yubico Y-291 Yubikey 5Ci

Damit der kleine Token nicht irgendwie verschwindet, passt ein Lego Stormtrooper (*) darauf auf, den ich letztes Jahr zu Weihnachten bekommen habe. 🙂

(*)


Externe Speichermedien

An die Docking Station habe ich noch ein paar externe Speichermedien angeschlossen, um Daten von der Laptop-Festplatte auszulagern oder um eine kurze “Datensicherung” zu machen, bevor ich die auf mein OpenMediaVault NAS schiebe. ➡ openmediavault – NAS mit einem Raspberry Pi 4

Ich habe die ausgebaute Laptop-Festplatte aus dem oben erwähnten Dell Latitude in ein “Festplattengehäuse mit USB 3(*) gepackt und an die Docking Station angeschlossen. Der Speicher hat somit ein zweites Leben erhalten. Da die Daten darauf auch noch auf das NAS gesichert werden stellt das Alter der Festplatte kein Problem dar. Ich denke aber, dass die Hardware noch einige Jahre so weiter arbeiten wird ohne den Geist aufzugeben.

Zudem hängt noch der USB-Stick “SanDisk Ultra Fit(*) mit einer Kapazität von 256 GB an der Docking Station. Der Stick ist mal von einem Raspberry Pi Projekt übrig geblieben. Darauf habe ich alle meine virtuellen Boxen ausgelagert. Durch USB 3 und den Flash Speicher ist der Zugriff so schnell, dass man die Auslagerung auf einen externen Speicher beim Arbeiten mit den virtuellen Boxen nicht merkt.


Schreibtischlampe

Als Schreibtischlampe habe ich seit Anfang an auf meinem Schreibtisch die gleiche Lampe, eine Osram DULUX Table Spring 2″ stehen. Lediglich das Leuchtmittel musste ich mal wechseln.

Die Lampe ist trotz ihres Alters noch bei amazon.de zu finden aber nicht mehr verfügbar.


Handyhalterung

Mich hat es letztes Jahr so genervt, dass mein Smartphone immer irgendwo auf dem Schreibtisch gelegen ist und dann meistens auch noch im Weg. Ich habe mir deshalb eine Handyhalterung mit Schwanenhals angeschafft.

Der Vorteile, die Befestigung ist weit genug weg, damit sie nicht im Weg ist und das Handy schwebt über der Arbeitsplatte und ich habe es trotzdem immer im Blick, um Erinnerungen, Nachrichten, etc. zu sehen. Die Halterung habe ich auf so einer Höhe eingestellt, dass ich bequem mit der Hand ran komme.


Laptop-Ständer

Mein Laptop steht auch auf einem Regaleinsatz “VARIERA” von IKEA. Oben drauf passt der zugeklappte Laptop, unten lässt sich die Dockingstation platzieren. Nutzt man zwei Monitore oder einen großen, dann benötigt man nicht noch den Laptop-Bildschirm als drittes Screen.


Webcam

Über meinem Bildschirm hängt eine Logitech C920 HD Pro Webcam (*), die ich für die berufliche Kommunikation per MS Teams und Konsorten nutze. Angeschlossen per USB-Kabel wird die Kamera nur, wenn ein Video Call ansteht, ansonsten ist sie lediglich ein ausgeschalteter, lebloser Staubfänger auf dem Monitor.

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Headset

Ich habe mir vor einigen Jahren das Noise Canceling Headset Bose QuietControl 30 (*) gegönnt. Die Silikon-In-Ear-Ohrstöpsel sind super angenehm zu tragen, die Batterielaufzeit ist mit ca. 6-8-Stunden vollkommend ausreichend für den ganzen Tag, aber der Nackenbügel ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mittlerweile ist das Headset schon so on die Jahre gekommen, so dass Bose es aus dem Sortiment genommen hat und durch neuere Modelle ersetzt hat.

Ich verwende das Headset für alles, zum Telefonieren mit dem Smartphone, Videokonferenzen am PC, zum Musik und Podcast hören und auch zum Sport.

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Mehrfachsteckdose

Alle meine Geräte habe ich an einer Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz angeschlossen. Die Leiste passt bei mir auch genau in den Kabelkanal unter der Schreibtsichplatte.

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Funksteckdose

Damit meine Geräte schnell per Tastendruck komplett stromlos machen kann, nutze ich ein “Funkschaltset von Brennstuhl(*). Ein Tastendruck und mein Laptop und alle Geräte sind mit Strom versorgt und starten und anders herum, ein Tastendruck und alles ist aus, wirklich aus. (Laptop fahre ich natürlich vorher ordnungsgemäß herunter.)

Das Bücken unter oder neben den Schreibtisch zur Mehrfachsteckdose ist damit nicht notwendig.

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Ergonomie am Arbeitsplatz

Nachdem ich nun meine Ausstattung aufgeführt habe, noch ein paar Worte zur Ergonomie am Arbeitsplatz.

Wer es nicht glaubt, wie wichtig eine gute Ergonomie am Arbeitsplatz ist, sei es zu Hause oder im Büro, der sollte sich einmal ”Emma” anschauen. In einer Studie von The Work Colleague of the Future” wurde “A report on the long-term health of office workers” erstellt. Das Ergebnis wurde in einem netten Video dargestellt, dass über YouTube abrufbar ist.


Meet Emma – Your Work Colleague of the Future – https://youtu.be/fL5SuzGkUPw

Auch wenn die Folgen auf die Gesundheit vielleicht nicht ganz so drastisch sind wie bei Emma, sollte doch versucht werden eine vernünftige Ausstattung für das (Heim-)Büro zu bekommen.

In der jetzigen Zeit, wo die Unternehmen dazu angehalten sind die Mitarbeiter ins Home Office zu schicken, sollte auch dort auf eine anständige Ergonomie geachtet werden. Eine “gesunde” Sitzhaltung am Küchentisch zu Hause vor dem Laptop entspricht wahrscheinlich nicht den gleichen Standards, wie im Büro 🙂 Niemand will schließlich einen Bandscheibenvorfall, Rückenbeschwerden, etc. von der Bildschirmarbeit bekommen. Mittlerweile gibt es zum Glück viele Helferchen, die uns dabei unterstützen.

Ende Dezember 2020 erschien auf iba.online der Beitrag mit der Überschrift “Homeoffice im zweiten Lockdown – forsa-Studie zeigt Optimierungsbedarf bei der Einrichtung“.
Es wird dabei auf eine repräsentative Forsa-Umfrage vom Dezember 2020 eingegangen, die vom Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA) in Auftrag gegeben wurde.
Grundsätzlich wird die Arbeit von zu Hause aus von Befragten mit “gut” oder “sehr gut” bewertet. In der Umfrage ist zu lesen, dass 40 Prozent der Beschäftigten oder 13,5 Mio. in Deutschland einen oder mehrere Tage von zu Hause aus arbeiten.
Von diesen Heimarbeitern sind wiederum fast 50% betroffen, deren Ausstattung im häuslichen Arbeitszimmer unzureichend ist, 25% die keinen festen Platz sondern einen wechselnden Ort einrichten müssen und gar 9% die jeden Tag ihren Arbeitsplatz in der Wohnung neu aufbauen müssen.

Die Ausstattung des häuslichen Arbeitszimmers hat sich im Vergleich zum ersten Lockdown bei 60% der Umfrageteilnehmer verbessert, da sie in die technische Ausstattung investiert haben. Bei 39% wurden die Erneuerungen sogar komplett vom Arbeitgeber getragen, bei weiteren 7% hat sich der Arbeitgeber an den Kosten beteiligt. Der Rest hat seine Büroausstattung privat finanziert.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hält in seinem “SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV)” vom 21.01.2021 in §2 die Arbeitgeber dazu an die Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten zu lassen, wenn die Tätigkeit es erlaubt.
( ➡ https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html)

Da viele Arbeitsplätze in den eigenen 4-Wänden den Anforderungen an das mobile Arbeiten lt. Umfrage gerecht werden, gibt es Nachholbedarf bei einer längeren Nutzung des heimischen Arbeitszimmers. Im Hinblick auf die Vermeidung von gesundheitlichen Folgen durch nicht ergonomisches Arbeiten, gibt es auch hier hoffentlich Unterstützung des Arbeitgebers und der Politik, damit eine gute, ergonomische Ausstattung ermöglicht wird.

Vielleicht lohnt sich steuerlich die ein oder andere private Anschaffung für das Home Office, wenn der Arbeitgeber nicht oder nur teilweise unterstütz. Auf Spiegel Online gab es eine ganz gute Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten
So wird Ihr Corona-Laptop günstiger
Weitere Fragen dazu könnt ihr mit eurem Steuerberaten besprechen, um das ein oder andere sinnvoll absetzen zu können.

Bekanntlich ist es für alle Beteiligten einfacher und kostengünstiger, in die Prävention (z.B. ergonomischen Arbeitsplatz) zu investieren als zu warten bis negative Folgen eintreten und diese dann versucht werden mühsam zu kurieren.

Aber auch eine gute Arbeitsplatzausstattung erfordert, dass man keine 8 Stunden nur stupide vor dem Monitor sitzt, sondern sich auch in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen mal bewegt. Oftmals ist das schwer zu erkennen, wenn man mitten in seinem Workflow ist und die Zeit nur so verfliegt.

Für genau so etwas gibt es auch Techniken, seine Arbeit besser zu Strukturieren und um sich regelmäßig während der Arbeit zu bewegen. Das Ganze lässt sich auch sehr gut mit dem eigenen Zeitmanagement verbinden.
Die ➡ Pomodoro-Technik sei hier mal genannt.

Ganz nett ist dafür auch die Küchenuhr in Tomatenoptik 🙂


Bildquelle: Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.comJeff Sheldon

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