lanmap – map your LAN. what does your LAN really look like?


http://www.parseerror.com

 

Was ist lanmap?

lanmap ist ein konsolengestützes Tool, ohne grafische Oberfläche, dass ein 2dimensonales Bild des verwendeten Netzwerks erstellt. Das Programm erstellt das Bild, im PNG-, GIF- oder SVG-Format, das wie eine Art Mindmap aufbereitet wird.
Ein paar Beispielbilder kann man sich unter ➡http://www.parseerror.com/lanmap/gallery/ ansehen.

showfsck – show the number of reboots before next forced fsck

showfsck – show the number of reboots before next forced fsck

Wer kennt das nicht, man startet seinen Linux-Rechner und genau, dann wenn man es absolut nicht gebrauchen kann, wird ein Laufwerk mit fsck überprüft.
Das kleine Softwaretool fsck hilft hier, es zeigt genau an wie oft das System schon gestartet wurde seit dem letzten geforcten fsck und wie oft man nocht starten muss, bis es wieder soweit ist.

Animation bei Blöcken und Bilder

Mit dem Paket beamerclass ist es möglich Animationen zu erstellen. Der Befehl für die Animation ist <1>. Die Zahl innerhalb der spitzen Klammer gibt die Nummer der Animation an.

Beispiel Anhand einer Aufzählung:

\begin{frame}
\frametitle{Animation von Blöcken}
\begin{itemize}
\item <1,2,3> Animation 1
\item <2,3> Animation 2
\item <3> Animation 3
\end{itemize}
\end{frame}

Inhaltsverzeichnis anpassen

Aufteilen des Inhatsverzeichnis auf mehrere Seiten

Beim Beamerclass-Paket kann man mit dem LaTeX-Befehl \tableofcontents wie gewoht das Inhaltsverzeichnis erstellen. Nun kann es aber bei einem langen Inhaltsverzeichnis vorkommen, dass die über mehre Seiten gehn muss. Wenn man nur den Befehl \tableofcontents stellt LaTeX das Inhaltsverzeichnis nur auf eine Seite, soviel wie eben möglich ist und schneidet den Rest ab.

Squid – Ein OpenSource-Proxy

 


Quelle:http://en.wikipedia.org/wiki/File:Squid-cache_logo.jpg

 

Ein sehr guter und weitverbreiteter Proxy ist ➡Squid.

Squid ist ein „full feature Web proxy cahce“ der übersichtlich ist und vorallem ist dieser HTTP-Proxy leicht zu bedienen und zu handhaben.

Zum Grundumfang von Suid gehören folgende Features:

  • Echter Proxy: also keine direkte Verbindung zwischen Internet und internem Netzwerk erforderlich
  • Anonymes Sufen im Internet

    Grundkonzept des Einwahlvorgangs über eine dynamische IP-Adresse eines Providers

    Jeder User, der sich mit seinem PC ins Internet einwählt, bekommt dafür von seinem Netzprovider, z.B. der Deutschen Telekom, eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Die Adresse heißt deswegen dynamisch, da man sie nur für einen Einwahlvorgang, aber höchstens für 24 Stunden zu gewiesen bekommt. (Nach 24Stunden wird die Verbindung normalerweise kurz unterbrochen). Eine feste IP-Adresse, die man immer für die Einwahl ins Internet verwenden kann, ist technisch nicht möglich, da der Adressbereich für die IP-Adressen begrenzt ist. Die meisten Nutzer erhalten deshalb für die Aufenhaltszeit im WWW eine dynamische Adresse zugewiesen. Firmen oder Serverbetreiber erhalten feste IP-Adressen, damit die Server immer über die gleiche IP-Adresse erreichbar sind.