Stefan's Weblog

30Jan/160

Motion als Überwachungkamera – ist das gut für die SD-Karte

Wenn man sich ein wenig mit dem Raspberry Pi beschäftigt, dann stößt man irgendwann auf Meldungen in Foren, Presseartikel oder Blogbeiträgen, dass irgendwann die SD-Karte eines Raspberry Pi den Geist aufgeben kann. Das liegt daran, dass die SD-Karten nur eine bestimmte Anzahl an Schreibvorgängen aushalten, bevor die Leistung oder gar die ganze Karte nicht mehr funktionieren.

Ludovic Bertron , „James, I think your cover's blown! “ http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de

Ludovic Bertron , „James, I think your cover's blown! “
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de

Betreibt man eine Raspberry Pi-Überwachungskamera mit Motion, dann werden u.U. durch die vielen Bilder bzw. Videos sehr viel auf die SD-Karte geschrieben. Damit man die Karte des Pis ein wenig schont, kann man die Motion-Bilder bzw. -Videos auf einen externen Datenspeicher schreiben lassen.
Ich habe deshalb an meinen Pi einen kleinen USB-Stick angeschlossen, auf dem neben der motion-conf-Datei auch sämtliche Bilder und Videos abgespeichert werden.

Hierbei ist es sehr wichtig, dass der USB-Stick beim booten immer im gleichen Verzeichnis gemountet wird. Wird das externe Speichermedium mal nicht beim Starten des Pis automatisch eingehängt, werden die Bild bzw. Video-Datein von Motion wieder auf die SD-Karte geschrieben.

Eine Anleitung zum automatiscen mounten externer Speichermedien ist im Artikel ➡ Externe Laufwerke automatisch einhängen hier im Blog beschrieben.

Bildquelle: raspberrypi.org

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