Pi-hole – Conditional Forwarding und die Namensauflösung


Pi-hole bietet in seinen Einstellungen Conditional Forwarding, also die Auflösung an. In den Query Logs und den anderen Berichten taucht dann der Gerätename und die dazugehörige Statistik auf. Wird das Conditional Forewwarding beim Pi-hole nicht eingeschaltet, dann erhaltet ihr nur den Names eures Routers angezeigt, was eine Fehlersuche und eine Analyse deutlich erschweren kann.

Auf die eigentliche Funktionsweise des Pi-hole, das Blocken von Werbung hat Conditional Forwarding keine Auswirkungen.

Es ist jedoch nicht damit getan auf dem Pi-hole die Funktion zu aktivieren, es ist auch noch eine Einstellung in der FRITZ!Box zu setzen, damit der Pi-hole die Gerätenamen im Netzwerk auflösen kann.

FRITZ!Box

Auf der FRITZ!Box ist in “Netzwerk –> Netzwerkeinstellungen –> IPv4-Adressen” die IP-Adresse des Pi-hole einzutragen.

FRITZ!Box - Netzwerkeinstellungen
FRITZ!Box – Netzwerkeinstellungen
FRITZ!Box – Netzwerkeinstellungen

Pi-hole

Im Pi-hole ist in den Einstellungen für Conditional Forwarding eigentlich keine Anpassung vorzunehmen, das sollte bereits bei der Installation alles korrekt eingetragen worden sein.

Pi-hole - Conditional Forwarding
Pi-hole – Conditional Forwarding
Pi-hole - Conditional Forwarding
Pi-hole – Conditional Forwarding

Die Auflistung der Geräte sollte nun funktionieren und im Dashbaord und der Query Logs wird der Gerätename mit aufgelistet.

Weitere Artikel zum Pi-hole hier im Blog klick ➡ hier.

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Bildquelle: raspberrypi.org

2 Antworten auf „Pi-hole – Conditional Forwarding und die Namensauflösung“

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