Basket Note Pads

Wie jeder weiß, nimmt im Laufe der Zeit die Unordnung auf dem Desktop immer mehr und mehr zu. Hier sollte man sich das kleine, aber sehr nützliche Tool basket mal näher anschauen.


Bildquelle: http://basket.kde.org/

Auf der Projekt-Homepage wird basket kurz so beschrieben:

This multi-purpose note-taking application helps you to:

BonkEnc Audio Encoder

BonkEnc

Kurzbeschreibung:
BonkEnc ist ein Codierer für MP3, MP4/M4A, Ogg Vorbis, AAC, FLAC und Bonk Dateien. Mit Hilfe des integrierten CD-Rippers können Audio CDs direkt in eines der unterstützten Formate umgewandelt werden. Dabei werden Titelinformationen von freedb oder CDText automatisch in ID3 Tags gespeichert. Außerdem wird das Codieren von WAVE Dateien unterstützt.

NetworkManager

Noch mal ganz kurz, ich verwende Kubuntu 7.04 Feisty Fawn und habe schon Erfahrungen mit dem KNetworkManager gesammelt. Die Erfahrungen könnt ihr hier nochmal nachlesen
KNetworkmanager

Leider waren das nur negative Erfahrungen mit dem KDE-Tool, weshalb ich mich mit der manuellen Konfiguration von verschiedenen Netzwerkzugängen befasst habe (siehe obengenannten Forenbeitrag)

Konfiguration von verschiedenen WLAN-Zugängen

Konfiguration von verschiedenen WLAN-Zugängen unter (K)Ubuntu Feisty Fawn

Ich wollte meinen Laptop so konfigurieren, dass folgende Eigenschaften erfüllt werden:

  • automatisches Starten der erforderlichen Netzwerkarten,
  • automatisches Suchen eines LANs oder WLANs
  • automatisches Verbinden nach Priorität (wenn mehrere bekannte WLANs an einem Ort verfügbar)
  • automatisches Verbinden eines WLANs, wenn WLAN in der Näher
  • und Berücksichtigung von LAN-Netzwerken, wenn Kabel angeschlossen,
  • außerdem sollte eine Verbindung zu einem VPN-Netzwerk möglich sein.

Als erstes habe ich das mitgelieferte Tool KNetworkmanager ausprobiert. Laut Anleitung soll es möglich sein, sich über ein grafisches Frontend in verschiedene LAN- und WLAN-Netzwerke einzuwählen. Bei mir trat nun das Problem auf, sobald eine Verschlüsselung oder Passwort für den Zugang verlangt wurde, brach der Networkmanager die Verbindung ab. Man konnte im Ladebalken genau verfolgen, wann es soweit war und zwar genau an dem Punkt als der Rechner versuchte eine IP-Adresse per DHCP zu bekommen. Daher versuchte ich das ganze nochmal mit einer statischen IP, hatte aber den gleichen Erfolg, nämlich kein Zugang zum Netz.
Die einzige Möglichkeit mit dem KNetworkmanager einen Zugang zu einem WLAN-Netzwerk zu erhalten funktionierte nur, wenn das Netzwerk keine Verschlüsselung und kein Passwort verlangte. Leider ist das aus Sicherheitsgründen nicht akzeptabel.
Deshalb begab ich mich in den Weiten des WWW auf die Suche nach eine Lösung. Zuerst stieß ich dabei auf die Lösung, die /etc/network/interfaces zu bearbeiten.
Das Problem war dabei nur, dass ich bei jedem Wechsel in ein anderes Netz, die Datei an die erforderlichen Gegebenheiten anpassen musste. Außerdem erhielt man keinen Zugang zuWPK-, und VPN-Netzwerken.

Punkpuster für Linux

Allgemein

PunkBuster ist eine von der Firma Even Balance, Inc. entwickelte Software, welche Cheats in Online-Multiplayer-Computerspielen zu unterbinden versucht. Als Marktführer wurde es bereits in bekannte Spiele von id Software, Electronic Arts und Ubisoft integriert.

IEs 4 Linux

Für alles, die unter Linux nicht auf den InternetExplorer von Microsoft verzichten wollen, gibts hier die IEs4Linux

IEs 4 Linux

!! In der Installationsanleitung für (K)Ubuntu wird auf Dapper verwiesen, passt die Paketquellen an eure Distribution an. !!

Kubuntu 6.10
(links IE 6; rechts Firefox)

How to install Cinelerra unter (K)Ubuntu 6.10

Was ist Cinelerra?

Cinelerra ist ein freies, nichtlineares Videobearbeitungsprogramm für das Betriebssystem Linux. Es wird von ➡Heroine Virtual Ltd. entwickelt und wird unter der GNU General Public License veröffentlicht. Cinelerra beinhaltet auch eine Video-Compositing Engine, die dem Benutzer die grundlegenden Compositing-Funktionen wie Keying und Maskieren erlaubt.
Cinelerra wurde am 1. August 2002 veröffentlicht und basierte zu dem Zeitpunkt auf dem Vorgängerprodukt Broadcast 2000