zsh – Die Standard-Shell von macOS aufbohren

Z shell

Z shell (zsh) ist eine UNIX Shell, die es den Benutzern ermöglicht direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren.

Die wohl bekannteste Shell ist Bash, die bei den meisten Linux-Distributionen als Standard gesetzt ist. Bei macOS ist seit der Version 10.15 Catalina die Z shell voreingestellt.

zsh hat einige Vorteile gegenüber der bekannteren Bash, wenn es um die Anpassung an die Vorstellungen des Benutzers geht.

Mit Tools wie oh-my-zsh, Spaceship, NerdFonts, lsd und Neofetch lässt sich zsh auch grafisch ein wenig aufbohren.

Angetestet: BLUDIT – Flat File System

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BLUDIT ist ein kleines schlankes Flat File System, das sich mit Themes und Plugins erweitern lässt. Die Seiten lassen sich mit Markdown oder einem WYSIWYG-Editor erstellen. Außerdem werden Datenschutz und Sicherheit bei BLUDIT groß geschreiben. Das System kann gar eine Alternative zum etablierten WordPress darstellen.

Schritt-für-Schritt zur eigenen Nextcloud

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Die selbst gehostete Produktivitätsplattform, mit der Sie die Kontrolle behalten.“ So steht es auf der offiziellen Website und es stimmt. Nextcloud lässt sich leicht Installieren und Konfigurieren und ermöglicht jedem die Hohheit über seine Daten zu behalten. Die Hardwareanforderungen sind sehr überschaubar, weshalb sich der kleine Einplatinenrechner Raspberry Pi hervorragend als Server im privaten Umfeld eignet. Die Anschaffungs- und auch die laufenden Kosten sind gering was den kleinen PC sehr attraktiv macht.

Da vor kurzem einer meiner älteren Raspberry Pis freigeworden ist, habe ich darauf die aktuellste Nextcloud installiert und die Chance ergriffen, den ganzen Installationsprozess neu zu beschreiben.