Stefan's Weblog

30Jan/160

Motion als Überwachungkamera – ist das gut für die SD-Karte

Wenn man sich ein wenig mit dem Raspberry Pi beschäftigt, dann stößt man irgendwann auf Meldungen in Foren, Presseartikel oder Blogbeiträgen, dass irgendwann die SD-Karte eines Raspberry Pi den Geist aufgeben kann. Das liegt daran, dass die SD-Karten nur eine bestimmte Anzahl an Schreibvorgängen aushalten, bevor die Leistung oder gar die ganze Karte nicht mehr funktionieren.

28Nov/120

SD-Karte formatieren und partitionieren

Ich hatte kürzlich ein kleines Problem mit der Partionierung einer meiner SD-Karten. Auf der Karte war ein Linux-Betriebssystem für meinen Raspberry Pi gespeichert. Nun wollte ich die SD-Karte aber wieder für andere Zwecke nutzen. Um das Linux zu löschen und um meine Dateien dort zu speichern dachte ich, dass eine einfache Formatierung mit den Windowsbordmitteln ausreichern würde. Aber das war falsch.
Irgendetwas lief falsch und anstatt die vollen 8GB (naja, sind ja nie 8 sonder immer 7, irgendwas) nutzen zu können, waren es auf einmal nur noch 55MB.
Ein Blick in die Laufwerksverwaltung von Windows verriet mir auch warum, es waren zwei Partitionen vorhanden, eine mit 55MB und die Andere mit de Rest.
Wie schon gesagt, mit Windwosbordmitteln ist da nicht viel zu machen, weshalb man ein zusätzliches Tool benötigt und das nennt sich MiniTool Partition Wizard Home Edition. Damit ist es kinderleicht Partitionen zu erzeugen, zu löschen, zu formatieren und andere Operationen durchzuführen.